Béchamelsauce

Bechamelsauce ist eine weiße Sauce aus Butter, Mehl und Milch. Sie verbindet
die Bestandteile sehr vieler italienischer Gerichte – darunter Lasagne, Gemüsegratins
und so mancher Pasticcio und Timballo- zu köstlichen Kompositionen.
Diese glatte, cremige Sauce gehört zu den nützlichsten Zubereitungen im Repertoire
italienischer Köche. Drei Grundregeln sind zu beachten: Erstens, lassen Sie
das Mehl nicht braun werden, wenn Sie es mit der Butter anschwitzen, weil es sonst
einen unangenehmen verbrannten Geschmack bekommt. Zweitens, nehmen Sie
den Topf vom Herd und geben Sie die Milch langsam dazu, damit sich keine
Klümpchen bilden. Und drittens, rühren Sie ständig, bis die Sauce gebunden ist.
Das Rezept, leicht verändert, stammt aus dem Buch „Die klassische italienische Küche“ von Marcella Hazan, Heyne 1992.

Zutaten für 300 ml mitteldicker Sauce

1 L Milch
50 g Butter
45 g Mehl
1/4 TL Salz

Zubereitung

1 Die Milch in einen Topf geben und bei schwacher Mittelhitze bis kurz vor dem
Kochen bringen; es darf sich nur ein Ring von kleinen Bläschen auf der Oberfläche
bilden.

2 Während Sie die Milch erhitzen, geben Sie die Butter in einen 1 bis 1 1/2 L
fassenden, schweren Kochtopf und schalten auf schwache Hitze. Sobald die Butter völlig geschmolzen ist, das ganze Mehl hinzufügen und mit einem Holzlöffel
umrühren. Unter ständigem Rühren etwa 2 Minuten anschwitzen. Das Mehl
darf nicht braun werden. Vom Herd nehmen.

3 Die heiße Milch zur Mehl-Butter-Mischung geben, und zwar nicht mehr als 2
EL auf einmal. Ständig und gleichmäßig rühren. Sobald die Mischung die ersten
beiden EL Milch aufgenommen hat, unter Rühren 2 weitere hinzufügen. Den
Vorgang wiederholen, bis 1/ml Milch verbraucht ist. Anschließend unter ständigem
Weiterrühren die restliche Milch in Mengen zu je 1/8 l hinzufügen, bis alles
sich glatt verbunden hat.

4 Den Topf wieder auf schwache Hitze stellen, das Salz hinzufügen und unter
ununterbrochenem Rühren kochen, bis die Sauce so dick wie Sahne ist. Sollten
sich Klümpchen gebildet haben, die Sauce immer wieder mit einem Schneebesen glatt schlagen und ggf. Milch hinzugeben.

 

 

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Rinderschmorbraten

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Ich habe mich wieder einmal an diesen Klassiker gewagt. Mit diesem gepickten Rinderbraten kann man nichts falsch machen, wenn man sich nur genügend Zeit lässt. Durch die Marinade erhält man viel schmackhafte Soße, was das Schwabenherz erfreut!

Zutaten für 4-6 Personen

ca. 1,5 kg Rindfleisch (Hohe Rippe), vom Metzger gespickt

Für die Marinade
4 Möhren
4 Zwiebeln
1 kleine Petersilienwurzel
1 Stück Sellerie
2 Lorbeerblätter
1 Stengel Thymian
1 Zweig Rosmarin
2 Zehen Knoblauch
ca. 1 L Rotwein, kräftig
ca. 1 Liter Brühe (Würfel)

2 EL Butterschmalz
Salz und Pfeffer
Mondamin

Zubereitung

Möhren und Zwiebeln schälen und kleinschneiden. Zusammen mit Rotwein, Brühe, Lorbeer, Thymian, Petersilienwurzel, Sellerie und Rosmarin aufkochen und abkühlen lassen.

Das Fleisch in der abgekühlten Marinade für 1 -2 Tage zugedeckt im Kühlschrank oder Keller ziehen lassen.

Am Zubereitungstag das Fleisch aus der Marinade nehmen und abtrocknen, salzen und im heissen Butterschmalz von allen Seiten gründlich in einer Pfanne anbraten.

Backofen auf 130 Grad Celsius (Ober-Unterhitze) vorheizen. Ein Teil der Marinade und das Gemüse der Marinade in einen Bräter legen und im Backofen erhitzen. Danach Fleisch leicht Pfeffern und in den Bräter legen. Die Marinade sollte maximal bis zur Hälfte der Höhe des Fleisches reichen. Nicht höher. Das Fleisch mit zugedecktem Deckel schmoren. Braten gelegentlich übergießen. Nach einer Bratzeit von ca. 3 Stunden bei 130 Grad Celsius sollte das Fleisch schön zart, saftig und elastisch sein (Siehe Foto unten). Braten aus dem Bräter nehmen und vor dem Anschneiden ca. 5 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit die Sauce zubereiten. Bratsud abseihen, abschmecken und ggf. mit etwas Marinade auffüllen und mit Mondamin leicht binden. In nicht zu dicke Scheiben schneiden und servieren.

Beilagen: Spätzle, Karotten und Rosenkohl

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Weltbeste Apfeltorte

 


2018 bescherte uns unser Boskoop Apfelbaum eine so große Ernte, die wir nicht allein bewältigen konnten. Wir versorgten Freunde und Nachbarn mit Äpfeln. Auf der Suche nach einem neuen Rezept für einen Apfelkuchen bin ich auf der großartigen Seite von Claudia Tschida aus Wien fündig geworden. Am besten bereitet man die von ihr so bezeichnete „Weltbeste Apfeltorte“ am Vortag zu, da sie wegen ihrer Konsistenz ausgekühlt angeschnitten werden soll!

Mit freundlicher Zustimmung von Claudia Tschida hier der Link zu dem Rezept, dass eine sehr schöne Schritt-für-Schritt Darstellung enthält.

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Miesmuscheln klassisch

 

Ohne viel Chichi kommt dieses einfache Rezept aus. Den leckeren Sud kann man mit einem Baguette geniessen. Das leicht abgewandelte Rezept stammt von essen&trinken.

Zutaten für 2 Personen

1 kg Miesmuscheln
2 Knoblauchzehen
2 Zwiebeln
1 Stange Lauch, klein
1 Karotte
1 Stück Knollensellerie und oder Stangensellerie
1 Tomate
Petersilie
Thymian
Lorbeerblatt
3 EL Olivenöl
1 EL Butter
1 Chilischote
Salz und Pfeffer
Ein guter Schuss trockener Weiswein (ca. 250 cc)

Zubereitung

Muscheln kommen heute geputzt und in einer Schale eingeschweisst auf den Markt. Deshalb genügt es sie zweimal gründlich zu waschen.

Knoblauch in dünne Scheiben schneiden. Zwiebeln in Scheiben schneiden. Lauch putzen, längs halbieren und waschen. Möhren und Sellerie schälen. Zwiebeln, Lauch, Möhren und Sellerie in feine Streifen schneiden. Tomate in kleine Stücke schneiden, Petersilie hacken

Öl und Butter in einem großen Topf erhitzen. Knoblauch und Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze 2 Min. dünsten. Das Gemüse (ohne Petersilie) zugeben und 5 Min. mit­ dünsten. Mit 1 Prise Salz, Pfeffer und Chilischote würzen. Mit Weißwein ablöschen und 2 Min. kochen.

Muscheln in den Topf geben und zugedeckt ca. 10 Min. garen. Dabei den Topf ab und zu vorsich­tig rütteln, damit sich die Muscheln gleichmäßig öffnen können. Geschlossene Muscheln entfer­nen! Petersilie untermischen. Muscheln mit dem Gemüsesud servieren. Dazu passt ein trockener Weiswein oder Rosé und Baguette.

Ein einfacher schnell zubereitete Dip ergänzt den Genuß der Miesmuscheln.

 

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Normannischer umgedrehter Apfelkuchen mit Karamell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für 1 Springform 28 cm Ø

4 Äpfel, leicht säuerlich, z.B. Boskoop
2 Eier
2 x 100g Kristallzucker
180 g Mehl
1 TL Trockenhefe
1/2 EL Zimt
1 Prise Salz
50 g Butter, zerlassen
Butterstückchen
100 g süße Sahne
1 EL Calvados (wahlweise)

Zubereitung

Backofen auf 200 Grad (Ober/Unterhitze) vorwärmen.
Äpfel schälen, Kerngehäuse ausstechen, in 8 Teile schneiden.
Eier zusammen mit 100g Zucker mit dem Schneebesen schlagen. Mit Zimt, Salz, Mehl, und Hefe zu einer homogenen Masse verarbeiten. Butter und die Sahne untermischen. Zuletzt den Calvador dazu geben.
Aus 100g Zucker in einer Pfanne ein Karamell herstellen.

In die Springform ein paar Butterstückchen geben und das heiße Karamell darauf gleichmäßig verteilen.
Die Apfelstückchen in einer Rosette auf  der Springform verteilen und anschließend mit dem Teig gleichmäßig verteilen.
30 Minuten auf mittlerer backen. Kuchen abkühlen lassen. Mit Messer vorsichtig vom Blech lösen und mit großem Teller oder Holzbrett umdrehen. Die Oberfläche sollte nun teilweise leicht karamelisiert sein.

Besonders lecker, lauwarm mit Schlagsahne genießen.

 

 

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Geschmorte Entenkeulen

 

Das Originalrezept stammt von dem Sternekoch Alexander Herrmann. Ich habe es leicht abgewandelt.

Zutaten für 4 Personen

4 Entenkeulen, vorzugsweise Barberie
2 Zwiebeln
1 Karotte
1/8 Knollensellerie
Butterschmalz
1 TL brauner Zucker
50 ml roter Portwein
300 ml trockener Rotwein
300 ml Hühnerbrühe
8 frische Lorbeerblätter
etwas Mondamin
Salz &  frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 – 2 EL Pflaumenmus

Zubereitung

Die Zwiebeln, die Karotte und den Sellerie schälen und in grobe Würfel schneiden.

Die Entenkeulen beidseitig salzen.

1 EL Butterschmalz in einem Bräter erhitzen und die Entenkeulen darin von allen Seiten leicht braun anbraten. Die angebratenen Entenkeulen aus dem Bräter nehmen.

Die Zwiebel-, Karotten- und Selleriewürfel in dem heißen Bratensatz anbraten, dann mit braunem Zucker bestreuen und karamellisieren. Das Gemüse dann sofort mit dem Portwein ablöschen und mit Rotwein und der Geflügelbrühe in mehreren Schritten auffüllen und wieder reduzieren.

Die Entenkeulen und Lorbeerblätter in den Sud legen und nochmals aufkochen. Den Bräter mit einem Deckel abdecken und die Entenkeulen im auf 140 °C vorgeheizten Backofen (Umluft) 1 ½ – 2 Stunden weich schmoren. Dann aus dem Schmorsud nehmen und kurz beiseite stellen.

Um die Sauce herzustellen, den Schmorsud durch ein feines Sieb passieren, und auf die gewünschte Konsistenz einköcheln. Dann den Sud und mit der in etwas kaltem Wasser angerührten Mondamin leicht binden. Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit der Zwetschgenmarmelade  abrunden.

Die Entenkeulen in der Zwischenzeit in den leeren Bräter zurücklegen und im Backofen (Umluftgrillen 180 Grad) schön bräunen lassen.

Beilagen: Spätzle, Gratinierte Kartoffeln, Karotten und Rosenkohl

 

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Nước mắm – die Seele vietnamesischer Nahrung

Besser beschreiben lässt sich die „Geheimwaffe der vietnamesische Küche“ nicht als in dem Artikel auf einer sehr interessanten Seite (Quelle: www.vietnam.com ). Damit dieser Artikel im Web nicht verloren geht, falls es die Seite einmal nicht mehr geben sollte, habe ich ihn zusätzlich als Bilddatei abgespeichert und hier veröffentlicht:

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Nước mắm chấm – Vietnamesischer Fisch Dip


Dieser klassische Universal Dip auf der Basis von “Nước mắm” (vietnamesische Fischsoße) ist Bestandteil vieler Vietnamesischer Gerichte und leicht herzustellen. Lt. der Reiseseite www.vietnam.com ist „Nước mắm“ fürwahr die Geheimwaffe der vietnamesischen Küche, die einen einzigartigen Geschmack hervorbringt und unwissende oft überrascht. Mit großer Dankbarkeit bezeichnen es deshalb viele als die Seele der vietnamesischen Küche.“

Hinweis: Die reine Fischsauce selbst ist sehr salzig und wird i.d.R. immer stark verdünnte verwendet, wie z.B. im folgenden Fisch Dip.

Zutaten

1 Chilischote
1 Knoblauchzehe
1-2 EL Zucker
2 EL Limettensaft
4 EL vietnamesiche Fischsauce (Nước mắm)

Zubereitung

Die Kerne der Chilischote entfernen. In feine Streifen schneiden.
Knoblauchzehe schälen und zusammen mit Chili und etwas Zucker im Mörser zerstossen. Die so entstandene Würzpaste mit dem restlichen Zucker, Limettensaft und Fischsauce verrühren. Mit Wasser je nach Wunsch verdünnen. Ich empfehle zunächst mit 100 ml Wasser zu beginnen und dann abzuschmecken.

Die Zutaten sind je nach Geschmack variierbar. Manche mögen es süßer, andere etwas saurer. Wenn man die Soße zum ersten Mal zubereitet, sollte man immer wieder abschmecken und nicht zu viel von Allem auf einmal hinzugeben. Sehr schnell kann die Sauce versalzen sein.

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Provenzalischer grüne Bohnensalat

Ein interessanter wohlschmeckender Salat für heiße Sommertage. Das Originalrezept stammt aus essen&trinken. Ich habe es jedoch etwas abgewandelt.

Zutaten für 4-6 Personen

700 g grüne Bohnen, vorzugsweise breite, flache Bohnen.
50 g getrockene Tomaten, oder eingelegte Tomaten
1 rote Zwiebel
2 Knoblauchzehen
3 EL Zitronensaft
150 ml Gemüsebrühe (instant)
2 EL Olivenöl
1 TL Zesten von der Zitrone
etwas Rosmarin, frisch
1 TL Zucker
1 Chilli (mittelschaft), in dünne Streifen geschnitten (ohne Kerne)
Salz
Pfeffer, schwarz

Zubereitung

Bohnen putzen und in kochendem Salzwasser 10 – 15 Minuten bissfest kochen. Abschrecken und gut abtropfen lassen.

Knoblauchzehen pellen und in sehr dünne Scheiben schneiden. Getrocknete Tomaten in feine Streifen schneiden. Rosmarinnadeln abzupfen, grob hacken. Zwiebel pellen und in feine Würfel schneiden.

Öl in einem Topf erhitzen und Rosmarin, Zwiebeln, Zitronenschale, Knoblauch und Tomaten bei milder Hitze darin andünsten.

Gemüsebrühe und 3 EL Zitronensaft dazugießen und alles 3 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen.

Mit den Bohnen vermischen, mit Salz, Pfeffer, Zucker und Chilli abschmecken.

Vor dem Servieren kühl stellen.

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Pasta mit Leber, Champignons und frischen Salbeiblättern

Ein wunderbar schnelles Gericht für heiße Sommertage. Das Originalrezept stammt aus essen&trinken. Ich habe es jedoch etwas abgewandelt.

Zutaten für 4-6 Personen

300g Kalbs- oder Rindsleber
300g Pasta, wie Fusili, Penne oder Rigatoni
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe, halbiert
6 -8 große Champignons, in nicht zu dünne Scheiben schneiden
Olivenöl und Butter
reichlich Salbeiblätter
Salz und Pfeffer
Mehl
Noilly Prat oder anderer trockener Wermut

Zubereitung

Nudeln nach vorgeschriebener Garzeit kochen, kalt abspülen und beiseite stellen.

Schalotten in kleine Würfel schneiden.Champignons in einer separaten Pfanne in Butter kräftig anbraten, salzen und pfeffern. Sie sollten noch Biss haben!

Die Leber putzen. Möglichst alle Haut-und Sehnen entfernen, da man sonnst ständig darauf herumkaut! In nicht zu kleine Stücke schneiden und leicht mit Mehl bestäuben. Noch nicht salzen!

In einer zweiten großen Pfanne Leber, Schalotten, Salbei und Knoblauch nebeneinander in Olivenöl und Butter bei mittlerer Hitze braten, bis die Leber eine leichte Bräunung hat, die Schalotten aber nicht verbrannt sind. Der Bratprozess sollte maximal 5 Minuten dauern. Mit einen Schuss Wermut ablöschen.

Pasta, Champignons in die zweite Pfanne geben, vermischen mit Salz und Pfeffer abschmecken und kurz erhitzen, damit die Pasta wieder heiß wird.

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