Spaghetti alle vongele

Hier e1nes meiner italienischen Lieblingsgerichte. Das leicht abgewandelte Rezept stammt von Richi Kägi.

Zutaten für 4-6 Personen

300 g Spaghetti oder Linguine, je nach Portionengrössse (300 – 500 g)

2 kg frische oder TK Venusmuscheln, je nach Portionengrösse

3 Knoblauchzehen

1 Peperoncino, oder nach Belieben

1 Glas trockener Weisswein

1 Bund glattblättrige Petersilie

Mehrer Petersilienstengel

Einige Cocktailtomaten (Deko)

5 EL Olivenöl

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

1. Muscheln vorbereiten

Vongole in kaltem, leicht gesalzenem Wasser 15 Minuten wässern, abtropfen lassen. TK Vongele, nicht auftauen, direkt verwenden.

2. Pasta kochen

Wasser aufsetzen, wenig salzen und Spaghettini ins leicht köchelnde Wasser geben.

3. Muscheln garen

Während die Spaghetti kochen, in einer weiten Pfanne Olivenöl erhitzen, die ganzen, geschälten Knoblauchzehen, den ganzen Chili, die Petersilienstengel sowie die Vongole dazugeben. Deckel aufsetzen, auf grösster Hitze 2 Minuten kochen lassen, die Muscheln öffnen sich jetzt. Weisswein dazu, ohne Deckel weitere 2 Minuten köcheln lassen.

4. Pastagericht fertigstellen

Wenn die Spaghettini noch nicht ganz al dente sind, diese abschütten und dabei eine Tasse des Kochwassers reservieren. Muscheln mit einer Drahtschöpfkelle aus der Pfanne heben und beiseite stellen. Spaghettini mit der Tasse Kochwasser im Muschelfond al dente garen. In der Zwischenzeit die Hälfte der Muscheln auslösen, zusammen mit der anderen Hälfte und dem ausgelaufenen Saft zurück in die Pfanne geben. Der Muschelfond sollte etwas binden. Knoblauchzehen und Petersilienstengel entfernen. Fein gehackte Petersilie und noch etwas Olivenöl dazugeben und alles mit etwas Pfeffer würzen.

 

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Gratinierte Kartoffeln

 

Die ideale Beilage für Fleischgerichte.

Zutaten für ca. 4 Personen

500g Kartoffeln, festkochend
200 ml süsse Sahne
200 ml Weisswein, trocken (alternativ Milch)
1 Knoblauchzehe
Pfeffer, schwarz
Salz
Thymian, getrocknet
Butter
1 ovale flache Gratinierform, ca. 30-35 cm lang

Zubereitung

Rohe Kartoffeln schälen und in ein Gefäß mit kaltem Wasser legen. Kartoffeln in unrelmäßige Scheiben von 3-4 mm schneiden und mit einem Küchentuch trocknen.

Anschließend die Gratinierform mit einer angerauhten Knoblauchzehe einreiben mit Butter ausstreichen. Die abgetrockneten Kartoffelscheiben in die Gratinierform schläg schichten, bis die Form gut gefüllt ist.

Sahne und Wein, Salz, Pfeffer, Thymian in einem Gefäß vermischen und in die Gratinierform giessen. Dabei sollte die Flüssigkeit nicht über den Kartoffeln stehen, sondern diese nur halb bedecken. Schließlich gut mit kalten Butterflocken bedecken. In einem mit 200 Grad vorgeheizten Backofen O/U Hitze die Form offen auf  die vorletzte obere Schiene  platzieren und ca. 40 – 50 Minuten backen. Die Form sollte eine knusprige braune Oberfläche bekommen und die Kartoffeln sollte die Flüssigkeit weitgehend aufgesogen haben, aber noch etwas Biss haben. Zwischendurch den Backprozess kontrollieren und ggf. Temperatur verändern.

Guten Appetit

 

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Frühlingszwiebel-Hähnchen – Chinesisch

 

Zutaten für 2-3 Personen

1 kg Schweine Kotelettrippen / Kotelettschäler

Für den Sud

ca. 1 Liter Wasser
Karotten, in Würfel geschnitten
Sellerie, in Würfel geschnitten
Salz

Für die Marinade

50 ml Apfelessig
25 g Tomatenmark
1 EL Honig
2,5 EL Whiskey
1 EL Öl (Sonnenblume)
1,5 EL Sojasauce (salzig)
1 EL geräucherte Paprika
Knoblauchzehe, gehackt

 

Zubereitung

Von den Rippchen die weisse Silberhaut abziehen. Dann in einen Topf legen und mit Wasser bedecken. Wurzelgemüse und das Salz hinzufügen. Ca. 1 Stunde köcheln lassen, herausnehmen und beiseite stellen. Den Sud wegschütten.

Für die Marinade alle Zutaten in einen Topf geben, kurz aufkochen, abschmecken. Die Rippchen auf ein mit Backpapier oder Alufolie ausgelegtes Blech legen und die Rippchen mit einem Pinsel streichen.

Backofen Grill auf höchster Stufe vorheizen. Das Blech mit den Rippchen in den oberen Einschub schieben und mehrfach im Wechsel 3 Minuten grillen, herausnehmen und wieder mit der Marinade einstreichen, bis die Marinade verbraucht ist und die Rippchen schön knusprig sind.

 

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Frühlingszwiebeln-Hähnchen-chinesisch

Für 4-6 Personen

Zutaten

  • 1 kg Hähnchenschenkel ohne Knochen (pollo fino) in ca 2 cm Stücke schneiden, ohne Haut
  • 4 Frühlingszwiebeln, weisse und grüne Teile getrennt schneiden. Weisse Teile in 1,5 cm grosse Stücke  schneiden, grüne Teile in dünne Scheiben schneiden
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 3 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 grosses Sück Ingwer, geschält und gehackt
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 EL Reiswein
  • 1 EL Austernsauce (optional)
  • 1 TL Zucker
  • 1/2 TL Sesamöl
  • 1 EL Maisstärke
  • 1/4 Tasse Wasser oder Hühnerbrühe (Würfel)

Zubereitung

  1. In einer Schüssel die Hähnchenstücke marinieren. Dazu 1 EL Sojasauce, 1 EL Reiswein und 1 EL Maisstärke gut vermengen und mindestens 10 Minuten marinieren lassen.
  2. Fleischstücke mit 1 EL Pflanzenöl in einer Pfanne/Wok bei mittlerer bis hoher Hitze  5-7 Minuten unter Rühren anbraten bis sie gebräunt und gar sind. Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
  3. 1 EL Öl in die Pfanne geben. Den gehackten Knoblauch, Ingwer und den Reiswein hinzufügen und 1-2 Minuten bei geringer Hitze anbraten.
  4.  Für das Herstellen der Sauce in einer kleine Schüssel   Sojasauce, Austernsauce, Zucker, Sesamöl, Wasser bzw. Hühnerbrühe geben, gut vermischen und in der Pfanne leicht anbraten.
  5. Sauce, Fleisch und weisse Frühlingszwiebeln wieder in die Pfanne geben und zum Kochen bringen. Dann die Hitze reduzieren und weitere 2-3 Minuten köcheln lassen bis die Sauce etwas eingedickt ist und das Fleisch damit überzogen ist.
  6. Mit den grünen Teilen der Frühlingszwiebeln garnieren. Heiss über Reis oder Nudeln servieren.

 

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Apfelkuchen a la Thomas

Das leicht abgewandelte Rezept stammt von dem Youtuber „Thomas kocht“ und zeichnet sich durch besonder Saftigkeit aus, da kleine Apfelstückchen unter den Teig gehoben werden.

Zutaten für eine rechteckiges Backblech (ca. 20 x 30 cm) oder rundes 26er Blech.

Rührteig

150g Butter, zerlassen aber nicht heiss!
100g Zucker
200g Weizenmehl
1 Pkg. Vanillezucker
4 Eier
1 TL Backpulver
1 Apfel, geschält in kleine Stückc geschnitten

Belag

ca. 6 Äpfel (z.B. Boskop), geschält, Kerngehäuse entfernt, geviertelt und eingeschnitten
Rosinen in Rum eingelegt (optional)
Mandeln, gehobelt
Aprikosenmarmelade mit etwas Wasser vermischen.

Zubereitung

Den Rührteig mit einem Handrührer herstellen. Zunächst die Eier und Zucker mit dem Handrührer schaumig schlagen. Danach die zerlassene lauwarme Butter nach und nach unterrühren. Ca. 5 Minuten schlagen bis eine cremige Masse entsteht. Schließlich alle weiteren Zutaten hinzufügen und vermischen.

Teig auf ein mit gebutterten Backpapier ausgelegtes Blech verteilen. Mit den geviertelten Apfelstücke belegen, mit Mandelscheiben und Rosinen bestreuen.

Bei 200 Grad (Ober/Unterhitze) oder 180 Grad (Heißluft) in den vorgeheizten Backofenfen geben und ca. 45 Minuten goldgelb backen. Anschließend den Kuchen leicht auskühlen lassen und mit der Marmelade und einem Pinsel aprikotieren und mit Puderzucker bestreuen.

 

 

 

 

 

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Kanton Ente / Alternatives Rezept

Die goldbraun gebratenen Enten, die in chinesischen Restaurants nebeneinander aufgereiht hängen, sind Kanton Enten aus dem Süden Chinas. Bei dem Rezept für die Kanton Ente wird nicht nur auf die knusprige Haut – wie bei der Peking Ente – Wert gelegt, sondern auch auf das schmackhafte Fleisch.

 

Zutaten

1 Ente, ca. 2 kg, küchenfertig

1 Ingwer, frisch, geschnitten

4 Knoblauchzehen, kein gehackt

1 Sternanis

1 EL Erdnuss- oder Sonnenblumenöl

1 Fleischerhaken

Marinade

1 TL 5-Gewürze-Pulver

1 EL Reiswein

2 EL Honig oder braunen Zucker

1 EL Reis Essig

1 EL Hoisin Sauce

1 EL 5-Gewürze-Pulver

2 EL Dunkle Sojasauce

1 EL Oyster Sauce

1 EL Erdnuss- oder Sonnenblumenöll

Zubereitung

  1. Die Ente von außen und innen gründlich unter lauwarmem Wasser waschen. Das weiße Fett am hinteren Ende entfernen, die Flügelspitzen abtrennen.
  2. Einen Fleischerhaken durch das hintere spitze Ende der Ente ziehen, sodass man sie senkrecht hängen kann
  3. Die Ente mit kochendem Wasser begiessen, damit sich die Poren schließen und die Haut sich zusammenzieht.
  4. MIt dem Knoblauch, Ingwer und Sternanis die Ente füllen.
  5. Die Marinade herstellen und die Ente mehrfach innen und aussen bestreichen und das hintere Ende der Ente mit Zahnstöchern verschließen.
  6. Anschließend die Ente an einem kühlen, gut belüfteten Ort frei aufhängen, dabei eine Schüssel unterstellen. Ideal ist eine Speisekammer oder ein Keller mit geöffnetem Fenster und Durchzug. Über Nacht oder länger hängen lassen, bis die Haut komplett getrocknet ist.
  7. Den Backofen auf 180°C vorheizen, die Ente mit der Brustseite die erste Stunde nach unten auf ein Grillgitter legen und auf die untere Schiene einschieben. In der letzten halben Stunde mit der Brust nach oben wenden. Ein mit Wasser gefülltes Backblech, das das Fett auffängt darunterschieben. Ca. 2 Stunden braten, bei Verwendung eines Kerntemperatur-Thermometers beträgt die Gartemperatur 80°C.
    Die Haut keinesfalls anstechen, das unter der haut liegende Fett macht das Fleisch saftiger.
  8. Die gegarte Ente aus dem Ofen nehmen und 15-20 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit den sich gebildeten Fond aus dem Backblech durch ein Sieb in einen Topf gießen, entfetten und aufkochen.
    Die Ente am hinteren Ende öffnen und die Marinade zum Fond in den Topf gießen, einkochen lassen und abschmecken.
    Flügel und Keulen abtrennen, die Brust auslösen, in dicke Scheiben schneiden und servieren. Die Sauce dazu reichen.

 

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Vin Blanc (Fischweißweinsauce)

Das einfache, aber sehr leckere Rezept stammt aus dem Buch Dieter Müllers Neue Küche, Edition Gaggenau, 1993 Gaggenau Werke, Gaggenau.

Zutaten für 8 Personen

1/2 Liter Fischfond
0,2 Liter trockener Weißwein oder Noilly Prat
1 EL Mehlbutter
150 g Sahne (30% Fett)
100 g Creme fraiche
1/2 Zitrone
Salz

Zubereitung

Den Fischfond mit Wein und der Mehlbutter langsam zum Kochen bringen und auf die Hälfte der Flüssigkeit einkochen.
Die Sahne und Creme fraiche zufügen und wieder auf ein Drittel der Flüssigkeit reduzieren. Mit etwas Zitronensaft und Salz abschmecken.

Die Grundsauce läßt sich verschieden abwandeln:

Champagnersauce: 6 cl Champagner bei milder Hitze stark reduzieren. 0,2 Liter von der Fischweißweinsauce zufügen und auf 0,15 Liter einkochen lassen. Mit 20 g eiskalten Butterwürfeln montieren, eventuell etwas nachwürzen und kurz vor dem Servieren einen Schuß Champagner und einen Eßlöffel geschlagene, ungesüßte Sahne (30% Fett) unterziehen.

Kräutersauce: Einen Eßlöffel verschiedene, gehackte Kräuter mit 25 g Butter mixen und gut gekühlt kurz vor dem Servieren unter die Fischweißweinsauce schlagen.

Tipp: Feine Saucen sollten stets mit dem Saucenstab aufgemixt werden. Diese Technik und etwas frisch aufgeschlagene Sahne machen die Saucen besonders luftig und leicht.

 

 

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Kanton Ente

Die goldbraun gebratenen Enten, die in chinesischen Restaurants nebeneinander aufgereiht hängen, sind Kanton Enten aus dem Süden Chinas. Bei dem Rezept für die Kanton Ente wird nicht nur auf die knusprige Haut – wie bei der Peking Ente – Wert gelegt, entscheidend ist auch die Marinade im Inneren der Ente, die unter anderem durch 5-Gewürze-Pulver mit Sternanis, Fenchel, Zimt und Szechuan Pfeffer den Fleischgeschmack der Ente besonders hervorhebt. Das leicht abgewandelte Rezept stammt aus der Seite asiastreetfood.com

Hier ein weiteres einfachers Rezept

 

Zutaten

1 Ente, küchenfertig

Blanchierflüssigkeit

2 Scheiben Ingwer
2 Stück Sternanis
5g getrocknete Orangenschale
1 EL Hoisin Sauce
120ml Reisessig

Marinade

1 Frühlingszwiebel
2 Knoblauchzehen
1 EL Zucker

Übrige Zutaten

2 EL Reiswein

1 EL Schwarze Bohnen-Knoblauch-Sauce

1 TL 5-Gewürze-Pulver

2 EL Dunkle Sojasauce

1 EL Erdnuss- oder Sonnenblumenöl

1 Fleischerhaken

Küchenzwirn mit Nadel

Zubereitung

  1. Die Ente von außen und innen gründlich unter lauwarmem Wasser waschen. Das weiße Fett am hinteren Ende entfernen, die Flügelspitzen abtrennen.Für die Blanchierflüssigkeit in einem Wok oder großen Topf 2 Liter Wasser zum Kochen bringen. Die Hälfte des Ingwers schälen und in Scheiben schneiden. Zusammen mit dem Sternanis und der Orangenschale in das Wasser geben. 15 Minuten kochen lassen.Hoisin-Sauce, den Reisessig und den Honig hinzugeben. Weiter kochen lassen, bis sich alles aufgelöst hat.
  2. Einen Fleischerhaken durch das hintere spitze Ende der Ente ziehen, sodass man sie senkrecht hängen kann. Alternativ kann man um die Brust unterhalb der Flügel ein Küchenzwirn zusammenbinden und so die Ente aufhängen.
    Die Ente mit einer Hand über die kochende Blanchierflüssigkeit halten und mit der anderen Hand mit einem Schöpflöffel langsam die kochende Flüssigkeit über die Ente gießen. Diesen Vorgang 15 mal wiederholen, dabei darauf achten, dass die komplette Haut benetzt wird.Anschließend die Ente an einem kühlen, gut belüfteten Ort frei aufhängen, dabei eine Schüssel unterstellen. Ideal ist eine Speisekammer oder ein Keller mit geöffnetem Fenster und Durchzug. Behelfsmäßig kann man auch einen kleinen Kaltluft-Fön daraufrichten (Vorsicht wegen eventueller Hitzeentwicklung!). Über Nacht oder länger hängen lassen, bis die Haut komplett getrocknet ist.
  3. Für die Marinade die Frühlingszwiebel, den Knoblauch und den restlichen Ingwer putzen und feinhacken. Mit den restlichen Zutaten gut verrühren und in die Ente füllen. Die Halsöffnung und das hintere Ende mit Küchenzwirn zunähen, sodass keine Marinade herauslaufen kann.
  4. Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen, die Ente mit der Brustseite nach oben auf ein Grillgitter legen und auf die untere Schiene einschieben. Ein mit Wasser gefülltes Backblech, das das Fett auffängt darunterschieben.1,5 bis 2 Stunden braten, bei Verwendung eines Kerntemperatur-Thermometers beträgt die Gartemperatur 80°C.
    Die Haut keinesfalls anstechen, das unter der haut liegende Fett macht das Fleisch saftiger. Man kann die Ente zur halben Garzeit wenden, ist aber bei Umluft nicht unbedingt nötig.
  5. Die gegarte Ente aus dem Ofen nehmen und 15-20 Minuten in der warmen Küche ruhen lassen. In der Zwischenzeit den sich gebildeten Fond aus dem Backblech durch ein Sieb in einen Topf gießen, entfetten und aufkochen.
    Die Ente am hinteren Ende öffnen und die Marinade zum Fond in den Topf gießen, einkochen lassen und abschmecken.
    Flügel und Keulen abtrennen, die Brust auslösen, in dicke Scheiben schneiden und servieren. Die Sauce dazu reichen.

 

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Tarteletts mit Früchten

Diese kleinen süssen Stücke sind schnell gemacht und können mit frischen oder TK Früchten der Wahl belegt werden. Zwetschgen, Aprikosen und Heidelbeeren sind besonders geeignet. Diese Tarteletts wurden mit angetauten TK Zwetschgen gebacken.

Zutaten

Die Mengenangaben beziehen sich auf eine Silikon Backform für 6 Stück, Durchmesser 10 cm, Höhe ca. 3 cm.

Sträusel

1 Teil Butter, weich
1 Teil Zucker
2 Teile Mehl
1 Pkg Vanillezucker

Alle Zutaten in einer Schüssel von Hand vermischen, bis eine feine Streuselgröße errreicht ist. Nicht verbrauchte Streusel lassen sich gut einfrieren!

Quarkfüllung

125g Magerquark
20g Zucker
1 Ei
13g Sonnenblumenöl
10g Puddingpulver, backfest
eventuell etwas Milch am Schluss zugeben

Alle Zutaten – bis auf die Milch – in einer Schüssel mit einem Schneebesen vermischen

Ölteig

1 Ei, gross (L)
60g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
etwas Zitronenabrieb

Alle Zutaten mit einem Handrührgerät schaumig schlagen und dann weitere Zutaten hinzufügen:100g Sonnenblumenöl
160g Mehl
2 TL, gehäuft, Backpulver
50g Wasser ggf. am Schluss hinzufügen

Zutaten für die Zubereitung

Semmelbrösel
Zimt, wenn gewünscht
Aprikosenmarmelade

Zubereitung

Den Backofen auf ca. 160 °C Umluft oder 180 Ober-/Unterhitze vorheizen. Backzeit ca.  25-30 Minuten.

Die Zubereitung ist denkbar einfach:

  • Die Formen einfetten
  • Boden mit Semmelbrösel auslegen, und überschüssige Brösel ausschütten
  • Mit Streuseln ausstreuen
  • Ölteig auf alle Formen verteilen
  • Quarkfüllung mit einem Teelöffel, mit 3-4 Punkten  belegen
  • Früchte mit Schnittseite nach oben belegen
  • Früchte leicht mit Zucker und ggf. mit Zimt bestreuen
  • Zuletzt mit Streuseln belegen
  • ab in den Backofen!

Zum Auskühlen auf ein Gitter legen und noch warm für den Glanz Aprikotieren.

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Crème brûlée

Ich liebe Crème brûlée. Für mich schmeckt es nach Frankreich. Leicht herzustellen. Kann 1-2 Tage vorbereitet werden. Deshalb ist es eine ideales Dessert.

Zutaten für 8-10 Personen

1 Vanilleschote
300 ml Milch
400 ml süsse Sahne
6 Eigelb
60  g Kristallzucker
Ca. 60 g Brauner Zucker

Zubereitung

Backofen auf 120 Grad C (Umluft) vorheizen.
Mark aus der Vanilleschote kratzen und in eine Schüssel zusammen mit Milch, Sahne, Eigelb und Kristallzucker geben. Mit einem Schneebesen verquirlen. Diese Masse in kleine Förmchen giessen. Alle Förmchen zusammen in einen grossen  flachen Behälter stellen und mit heissen Wasser umgiessen, so dass sie bis zur Hälfte mit Wasser umgeben sind.

Den Behälter in den vorgeheizten Backofen geben und für ca. 1 1/2 Stunden stocken lassen. Die Masse sollte nicht mehr weich sein. Über Nacht im Kühlschrank auskühlen lassen.

Vor dem Servieren jedes Förmchen mit ca. 1 EL braunem Zucker bestreuen und mit einem Brenner karamelisieren. Nach Belieben mit Früchten der Saison garnieren.

Hinweis: Die Förmchen müssen nicht unbedingt Ofenfest sein, da sie nur 120 Grad Celsius ausgesetzt werden. Allerdings müssen sie dem „Flammenwerfer“ wiederstehen. Also vorher testen!

 

 

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