für ca. 2 Liter Sauce
2-3 Schalotten
je 1/2 gestrichener EL Salz, Pfeffer, schwarz, Zucker
1 EL Senf, mittelscharf
Balsamico Essig, dunkel
Birnen oder Apfelsaft
Raps-, oder Sonnenblumenöl
In einen 2 Liter Mixbecher die Schalotten, Gewürze und Senf geben. Dann bis auf 500 ml mit Balamico, weiter bis auf 900 ml und bis 1.800 ml mit Öl aufffüllen. Das Ganze mit dem Mixstab aufmixen, so dass eine homogene Flüssigkeit entsteht.
Diue Sauce hält sich im Kühlschrank ca. 1 Woche.

Für etwa 10-12 Flädle
2 Tassen Mehl
4-5 Eier
Milch
1/2 Tasse Schnittlauch, geschnitten
1/2 Tasse Petersilie, gehackt
1 Prise Thymian
Salz
Pfeffer
1 Prise Muskat, gerieben
Speiseöl
Das Mehl mit der Milch glattrühren, Die Eier und die restlichen Zutaten hinzufüen und mit dem Mixer zu einer dünnen, homogenen Masse verarbeiten. Ggf. noch etwas Milch hinzufügen und wieder verrühren.
In eine heisse Pfanne etwas Speiseöl geben und die Pfanne dünn ausgiessen. Auf beiden Seiten kurz ausbraten.
Die Flädle kann man z.B. mit Champignons in Sahnesauce füllen oder feingeschnitten als Suppeneinlage verwenden.
Kohlrabi mit Blätter
Butter
Fleisch- oder Gemüsebrühe
Fondor
Salz und Pfeffer
Muskat
Zitronenabrieb
Zitronensaft
Süsse Sahne
Mehl
Wurzel von Kohlrabi an der Unterseite großzügig abschneiden, da meistens holzig. Die zarten Blätter in der Mitte der Knolle abschneiden und beiseite legen. Kohlrabi schälen und in ca. 1 cm strarke Stifte schneiden. Etwas Butter in einem Topf schmelzen lassen und die Kohlrabistifte kurz andünsten, aber nicht braun werden lassen. Salz, Pfeffer und etwas Fondor hinzu geben, mit Wasser oder Brühe auffüllen, so dass die Kohlrabi gerade bedeckt sind. Ca. 5 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen, anschließend ohne Deckel weiterköcheln, bis die Kohlrabi die gewünschte Konsistenz haben. Sie sollten noch ein wenig Biss haben. Einen Spritzer Zitronensaft sowie Zitronenabrieb und etwas Muskat beifügen und Abschmecken. Die gehackten Blätter hinzugeben.
Falls eine Bindung des Saftes gewünscht wird, so kann man sie entweder mit Mondamin, oder mit Mehlbutter herstellen. Zum Schluss noch wenig süsse Sahne zufügen.

4 Mini-Muffin Formen a 24 Stück
96 Papier Backförmchen
7 Rollen frischer Blätterteig, 275 g
6 große Tomaten
2 Mittelgrosse Zuccini
2-3 rote Spitzpaprika
5 schwarze Oliven a la Grec (die schrumpeligen!)
Rosmarin, frisch
Basilikum, frisch
1 Schalotte, gehackt
1 Knoblauchzehe, gehackt
Etwas Zitronenabrieb
Cayennepfeffer
Salz und Pfeffer
OlivenöL
Parmesan/Grana, gerieben
Tomaten häuten, entkernen. Zuccini der Länge nach halbieren und mit einem Teelöffel die weiche Kernmasse ausschaben. Paprika der Länge nach halbieren und die Kerne entfernen. Das so vorbereitete Gemüse in kleine regelmäßige Stücke schneiden. Die Tomatenstücke können etwas größer sein. Schware Oliven entkernen und klein hacken.
Etwas Olivenöl in eine Topf geben und die Tomatenstücke zusammen mit Schalotte, Knoblauch, Rosmarin, Basisilum und Oliven ca. 2 Minuten anschmoren. Zuccini- und Paprikastücke zunächst separat in etwas Olivenöl anbraten und etwas salzen und zu den geschmorten Tomaten geben und mit den Gewürzen abschmecken und kurz bei geschlossenem Topf – ohne Hitze ziehen lassen.
Die Masse in die vorbereiteten Förmchen geben und zuletzt mit etwas Parmesan bestreuen. Die Förmchen nicht zu voll füllen, da sie sonnst beim backen überlaufen.
Den Blätterteig aufrollen und nach und nach je Backform 24 passende Kreise ausstechen, die so groß sind, dass sie in die Papierformen der Muffinformen leicht eingedrückt werden können, ohne dass sie über den Rand hinausstehen. Ggf. die ausgestochenen Teigreste erneut verkneten und ausrollen, damit alle gefüllt werden können. Die Backzeit beträgt ca. 20 Minuten bei 220 Grad. Zunächst die untere Backschiene verwenden und später auf die mittlere Schiene geben.
2 Rollen frischer Blätterteig, 275 g
1/4 L Riesling
350 g Brät
150 gekochter Schinken oder Schweinebraten
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
4 Champignons
Petersilie
Abrieb einer halben Zitrone
Grüner Pfeffer
Cayennepfeffer
Thymian
Dijon Senf
Muskat
1 Zwiebel
3 Gewürznelken
1 Lorbeerblatt
Salz und Pfeffer
etwas Sambal Oeloek
1 Gelbei
Den Blätterteig aufrollen und 12 Kreise ausstechen, die so groß sind, dass sie in die Papierformen der Muffinformen leicht eingedrückt werden können, ohne dass sie über den Rand hinausstehen. Ggf. die ausgestochenen Teigreste erneut verkneten und ausrollen, damit alle 12 Formen gefüllt werden können. Für die Abdeckung der Formen werden 12 kleinere Kreise Blätterteig ausgestochen, die in der Mitte eine Öffnung haben, damit der Dampf während des Backvorgangs austreten kann.
Marinade:
Wein in eine Schüssel gießen. Etwas Petersilie und Knoblauch klein hacken, Zwiebel schälen und sie mit den Gewürznelken spicken, alles in den Wein geben. Den Lorbeer, das Salz, der Pfeffer hinzufügen. Den in Würfeln geschnittenen Schinken oder Schweinebraten in diese Marinade legen und einige Stunden marinieren lassen.
Pastete:
Das Fleisch aus der Marinade nehmen und leicht trocknen und in eine Schüssel gebn. Champignons, Schalotten und Petersilie klein hacken, das Brät und die restlichen Gewürze zum Fleisch geben und mit einem Knethaken gut vermengen.
Die Masse auf die vorbereiteten Förmchen verteilen. Den Deckel mit etwas Wasser verschließen. Wer mag, kann aus übrig gebliebenem Teig kleine Blätter und einen Rand um das Dampfloch herum legen und anschliessend alles mit Eigelb bepinseln.
Die Tourte au Riesling anschliessend ca. 30-40 Minuten bei 200 Grad im vorgeheizten Backofen backen. Zunächst auf der untersten Schiene ca. 10 Minuten backen und anschließend auf der mittleren Schiene fertig garen.

Mürbteig
200 g weiche Butter
120 g Zucker
10 ml Milch
1 Prise Salz
1 Msp. abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone
320 g Weizenmehl Type 405
1 Prise Backpulver
Apfel-Sud zum Dünsten
300 ml Weißwein, zum Kochen geeignet
500 ml Wasser
200 g Zucker
1 Zimtstange
1 Spritzer Zitronensaft
1 Kg Äpfel, süss-sauer, z.B. Cox Orange
Zusätzlich
ca. 50 g Aprikosenkonfitüre
ca. 50 g Biskuit- oder Semmelbrösel
ca. 2 EL flüssige Butter
ca. 2 EL Zimtzucker
Für den Guss
350 g Sauerrahm
3 Eier
100 g Zucker
50 g Puddingpulver
200 g Milch
200 g Sahne
Für den Mürbeteigboden weiche Butter, Zucker, Milch, Salz und Zitronenschale in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät oder der Küchenmaschine gut verrühren.
Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und in die Buttermischung sieben. Mit dem Handrührgerat oder der Küchenmaschine einkneten. Wichtig ist, dass nicht zu lange geknetet wird, sonst wird der Teig brandig. Dann den Teig in Frischhaltefolie einpacken und mindesten 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
Zum Vordünsten der Äpfel Weißwein, Wasser, Zucker, die Zimtstange und Zitronensaft in einen Topf geben und aufkochen. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und die Apfelviertel nochmal halbieren. Die Apfelstücke in den kochenden Sud geben, dann den Herd herunterschalten und die Äpfel ca. 15 Minuten garen, dann herausnehmen und abtropfen lassen.
Den Backofen auf 190 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.
Den Teig auspacken und auf einer bemehlten Fläche auf 3 mm Stärke ausrollen.
Eine gefettete Kuchenform (ca. 28 cm Durchmesser und 5 cm hoher Rand) mit dem Mürbeteig gleichmäßig dick auslegen. Den Boden hauchdünn mit Aprikosenkonfitüre besteichen, dann mit einer dünnen Schicht Biskuitbrösel oder Semmelbröseln bestreuen. Darauf die gedünsteten Äpfel verteilen.
Für den Guss Sauerrahm mit Eiern verquirlen. Zucker mit Puddingpulver trocken vermischen und dann unter den Ei-Sauerrahm mischen. Anschließend Milch und Sahne unterrühren.
Den Guss auf dem Kuchen verteilen, mit den Fingern durchmischen damit der Guss in alle Ecken laufen kann.
Den Kuchen im vorgeheizten Ofen insgesamt ca. 60 Minuten backen, bereits nach 30 Minuten den Kuchen mit flüssiger Butter bestreichen und Zimtzucker bestreuen. Dann fertig backen.
Nach dem Erkalten den Kuchen aus der Form stürzen.
Anmerkung:
Quelle: SWR „Lust auf Backen“, Sendung vom 03. März 2012

Mit diesem Teigrezept, dass für 3-4 rechteckige Backofenbleche ausreicht, habe ich schon viele Pizzen hergestellt. Sie gelingen sowohl zu Hause im Backofen als auch im Holzofen. Im Backofen die Temperatur auf volle Temperatur (z.B. 300 Grad C. ) vorwärmen und Pizza auf der unteren Schiene ca. 8 Minuten backen bis der Boden stabil durchgebacken ist, anschließend auf der mittleren Schiene fertig backen. Insgesamt ca. 10-15 Minuten backen.
Die Pizza auf dem Foto wurde mit Tomatensauce (Knoblauch, Oregano, Olivenöl) bestrichen und mit gekochten Schinken, Spinat (vorher mit kleingehackten Zwiebeln, Knoblauch Olivenöl dünsten und mit Salz und Pfeffer abschmecken) und Mozzarella belegt. Je weniger Belag desto knuspriger wird die Pizza!
1 kg Mehl
1 Würfel Hefe
2 EL Olivenöl
1 EL Salz
1/2 Tasse Milch
Alle Zutaten miteinander verkneten und nach Bedarf etwas Wasser dazugeben. Teig abschmecken und ggf. nachsalzen! Der Hefeteig muss leicht Blasen werfen. Teig zu einer Kugel formen und anschließend in eine Schüssel geben, mit einem Küchentuch zudecken und an einen warmen Ort langsam gehen lassen, was ein paar Stunden dauern kann. Danach portionieren, ausrollen und mit Belag versehen.
Nicht benötigten Teig portionieren und einfrieren. Nach dem Auftauen den Teig nochmals gehen lassen.
Eine sehr schmackhafte herzhafte Kürbissuppe. Beim Hokaidokürbis sollte man die Schale mit verwenden, sie gibt der Suppe optisch einen schönen leicht rötlichen Farbtupfer.
Je nach Bedarf 1 oder 2 Hokaidokürbisse
1 große Zwiebel
Ingwer, frisch
Chillipulver
Salz
Süsse Sahne
Olivenöl
Gemüsebrühe, instant
Kürbisse gut abwaschen. Im Backofen bei ca. 200 Grad Celsious ca. 30 bis 60 Minuten – je nach Größe oder Anzahl der Kürbisse – so lange backen, bis sie etwas weich sind und leicht aufplatzen. Anschließend die Kürbisse aus dem Backofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Die Kürbisse halbieren, die Kerne und das innere Gewebe entfernen und alles in kleine Stücke schneiden. Die Zwieben in kleine Stücke schneiden und in etwas Olivenöl dünsten. Kürbisstücke, Zwiebeln und Gemüsebrühe in einem Mixer zu einer homogenen flüssigen Masse verarbeiten. Mit Salz und Chillipulver abschmecken. Bevor man die Masse weiterverarbeitet und mit Sahne und Ingwer abschmeckt kann man die Masse portionieren und einfrieren.
Die zum sofortigen Verbrauch bestimme Menge der Suppe jetzt bis zur gewünschten Konsistenz und Menge mit Gemüsebrühe auffüllen, etwas süsse Sahne und reichlich frisch geriebenen Ingwer dazu geben und abschmecken.
Eine sehr leckere Kleinigkeit (Amuse bouche) zum Sekt oder Champagner! Für Krustentierbanausen kann man die Garnelen auch weglassen. Am Vortag kann man die Mini-Muffinform mit den Teigkreisen bereits füllen, mit Folie bedecken und am nächsten Tag die Tartelettes backen.
Für 1 Form mit 24 Mini Muffins
ca. 100 g TK Spinat, aufgetaut und ausgedrückt
1-2 Rollen frischer Blätterteig, 275 g (1 Rolle Blätterteig ergibt 17 Teigkreise mit Ø 7 cm.
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
48 Pinienkerne, angeröstet
1 Ei
2 Eigelb
Crème fraiche, 200 ml
TK Garnelen, vorgekocht, klein, aufgetaut
Parmesan, gerieben
Milch
Salz, Pfeffe, Cayennepfeffer
Muskat, gerieben
Mini Muffinform für 24 Muffins
Den Blätterteig aufrollen und 24 Kreise ausstechen, die so groß sind, dass sie in die gebutterten Muffinformen leicht eingedrückt werden können, ohne dass sie über den Rand hinausstehen. Ggf. die ausgestochenen Teigreste erneut verkneten und ausrollen, damit alle 24 Formen gefüllt werden können.
Die Schalotte und den Knoblauch fein hacken und im Olivenöl glasig dünsten. Spinat zugeben und weitere 2-3 Minuten dünsten und mit Salz, Pfeffer und wenig Muskat abschmecken. Etwas Abkühlen lassen. Das Ei und die beiden Eigelb sowie die Crème fraiche miteinander verrühren und zum Spinat geben und vermengen. Mit Salz, Pfeffer und wenig Cayennepfeffer würzen. Die Spinat-Ei-Crème fraiche Mischung in die Muffinformen verteilen und je 2 Pinienkerne hineindrücken.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Gas 3, Umluft nicht empfehlenswert!) auf der untersten Schiene zunächst ca. 10 Minuten backen. Danach die Muffinform aus dem Ofen nehmen und den Teigrand mit Milch einpinseln, die Garnelen auf die Muffins verteilen und mit geriebenen Parmesan bestreuen und im oberen Teil des Backofens weitere 10 Minuten zu Ende backen. Die Tartelettes sollen nicht zu braun werden lassen, damit sie schön saftig bleiben. Nach dem Backen in der Form etwas abkühlen lassen, in Papierförmchen geben und servieren.